Amica International GmbH

Aussteller

Lüdinghauser Str. 52
59387 Ascheberg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

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IFA 2017

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Ausstellerprofil

Amica setzt weiter auf Wachstum und peilt für 2016 erneut ein zweistelliges Umsatzplus an.
Zahlen und Fakten im Rückblick 2015 und ein Ausblick auf 2016


Amica wurde 1945 in Wronki in der Nähe von Posen in Polen gegründet. 1957 war die Geburtsstunde des ersten Kohle-Gasherdes, der in Wronki produziert wurde. 1990 fiel der Startschuss für den Vertrieb auf dem deutschen Markt. Nach der Privatisierung im Jahr 1994 notierte die Amica Wronki S.A. ab 1997 an der Warschauer Börse.  

1996 erfolgte der Neubau der Kühl- und Gefriergerätefabrik und 2000 für Waschmaschinen in Wronki. Weitere Meilensteine waren die Übernahme des dänischen Unternehmens GRAM 2001, die Neufirmierung der Amica International GmbH 2005 in Ascheberg sowie 2015 der Erwerb der britischen CDA Group Ltd. sowie eine 40 Prozent-Beteiligung an Sideme, Frankreich.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung fokussiert sich Amica seit 2010 in der Produktion auf den Kernkompetenzbereich Kochen. Damit verbunden war auch die Veräußerung der beiden Werke für Kältegeräte und Waschmaschinen in 2010.

In zwei verbliebenen Werken im Wronki arbeiten (Stand 31.12.2015) 1900 Mitarbeiter in der Produktion und 500 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Kapazität für Herde und Backöfen ist in den letzten 5 Jahren um über 50 Prozent gestiegen und liegt derzeit bei etwa 1,4 Millionen Einheiten im Jahr. 

Die Gesamtanzahl der Mitarbeiter der Amica Gruppe lag Ende 2015 bei 2800, bei einem  konsolidierten Weltumsatz von über 500 Millionen Euro im Gesamtjahr 2015. 

Für 2016 prognostiziert die Amica Gruppe ihren Umsatz auf mehr als 600 Millionen Euro. Der Exportanteil der Amica Gruppe lag 2015 bei 65 Prozent.


Deutsche Tochtergesellschaft Amica International GmbH, Ascheberg 

Vor 26 Jahren startete Amica seine ersten Aktivitäten in Deutschland. „Seit 2013 hat sich das Umsatzwachstum stark beschleunigt und der Umsatz ist in nur 3 Jahren von 83 Millionen Euro in 2013 auf 127 Millionen in 2015 um 53 Prozent gestiegen.

„Auch für 2016 wollen wir bei Amica International deutlich stärker als der Markt wachsen und mit über 100 Mitarbeitern den Umsatz zweistellig steigern“, wie Martin Büttner, Geschäftsführer Amica International, erläutert.  

Größter Aktivposten einer erfolgreichen Wachstumspolitik ist das exzellente Preis- Leistungsverhältnis und die hohe Innovationsrate des Konzerns sowohl in der Produktion als auch in der Entwicklung.  

„Mit der Umstellung der Vertriebsorganisation auf eigene Außendienstmitarbeiter (aktuell 11 unter der Leitung von Andreas Hahne) zusammen mit sechs Key-Account-Managern haben wir  
die Weichen auf intensivere Kundenbetreuung gestellt“, so Büttner weiter. 2016 nutzt Amica zur Konsolidierung und Festigung der definierten Vertriebsregionen mit dieser Mannschaft.

Wie strategisch geplant, konnte Amica in 2015 ein sehr erfreuliches Wachstum vor allem in den Vertriebskanälen des Elektro- und Möbelfacheinzelhandels, bei Kooperationen und im Großhandel verzeichnen. Mit der Zunahme der numerischen Distribution in diesen Kanälen wird auch die Marke in den Outlets noch besser wahrgenommen.

Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums in Deutschland in 2015 feierte das neue Kundendienstzentrum im Ascheberg Premiere. 28 Mitarbeiter bearbeiten dort täglich im Durchschnitt etwa 500 Anrufe und 300 schriftliche Kundenanfragen mit einer Rückmeldung innerhalb von maximal 48 Stunden. Besonders stolz ist der neue Kundendienstleiter, Arthur Stahlberg, auf die extrem hohe telefonische Erreichbarkeit im eigenen Amica Call Center, die bei ca. 95 Prozent liegt.

Die starken Umsatzzuwächse haben auch die bisherige Lagerkapazität in Berlin an Grenzen geführt. Bereits im zweiten Quartal 2016 wurde deshalb das Lager einschließlich Logistik in Kooperation mit dem bewährten Partner HAASE LOGISTIK von Berlin nach Hannover verlagert und von 6500 auf etwa 10000 Quadratmeter vergrößert.
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